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Feuer auf den Höhen. Sichtverbindungen und mögliche Signalwege im Mürztal

vor 37 Minuten
7 Min. Lesezeit

Vierter und letzter Teil der Reihe über die späthallstattzeitliche Siedlung von St. Barbara-Mitterdorf: Ein spekulativer Ausblick. Dieser Beitrag verbindet historische Belege mit offenen Fragen zur eisenzeitlichen Nutzung der Höhen.


Wer die Wege von oben überblickt, kann Bewegungen frühzeitig erkennen und Zugänge kontrollieren. Doch konnten die Höhen rund um Mitterdorf auch Nachrichten weitertragen? Der vierte und letzte Teil der Reihe führt vom Talboden auf die Berge zu möglichen Wehrplätzen, später belegten Kreidfeuerstellen und der Frage, ob Feuer- und Rauchzeichen schon in der Eisenzeit Menschen miteinander verbanden.


Zwei latènezeitliche Speerspitzen, die in den 1970er Jahren in unmittelbarer Nähe der heutigen Grabungsstätte von St. Barbara-Mitterdorf gefunden wurden. Sie weckten Günter Singers Interesse an den eisenzeitlichen Spuren seiner Heimat und waren damit einer der Auslöser für die neueren archäologischen Untersuchungen. Heute werden sie im Burgmuseum Lichtenegg verwahrt. Quelle: Burgverein Lichtenegg.
Zwei latènezeitliche Speerspitzen, die in den 1970er Jahren in unmittelbarer Nähe der heutigen Grabungsstätte von St. Barbara-Mitterdorf gefunden wurden. Sie weckten Günter Singers Interesse an den eisenzeitlichen Spuren seiner Heimat und waren damit einer der Auslöser für die neueren archäologischen Untersuchungen. Heute werden sie im Burgmuseum Lichtenegg verwahrt. Quelle: Burgverein Lichtenegg.

Am Wartbergkogel war nach Hermann Steininger von 1532 bis 1696 eine Kreidfeuerstelle eingerichtet. Der Berg diente damit in der frühen Neuzeit als Signalpunkt zur Warnung und Nachrichtenweitergabe. Seine Lage war zugleich für die Sicherung des Verkehrs von Bedeutung: Eine Burgstelle, die Straße über den südlichen Sattel und wehrhafte Hofstellen gehörten zu einer kleinräumigen Schutzlandschaft.


Diese spätere Nutzung eröffnet eine Frage für frühere Zeiten: Könnten geeignete Höhen im Raum Mitterdorf bereits in der Eisenzeit zur Beobachtung, zur Kontrolle von Wegen und möglicherweise zur Weitergabe von Zeichen gedient haben? Auch Ringkogel, Kulm und Schöckl verbinden frühe menschliche Nutzung mit einer späteren Funktion als Warn- oder Signalberg. Der abschließende Teil unserer Reihe greift diese Frage als Hypothese auf.




Wer die Wege überblickt, kann sie kontrollieren

Steininger beschreibt den Wartbergkogel als markante Höhe, die an drei Seiten steil zur Mürz und gegen die Einöd abfällt und das Mürztal westlich von Wartberg gleichsam sperrt. Den Namen deutet er als Hinweis auf eine Warte mit Sichtverbindungen zu anderen Burgstellen. Aufgrund von Bodenfunden vermutet er dort außerdem eine frühgeschichtliche Siedlung. Diese allgemeine Zeitangabe lässt die genaue Datierung und Funktion des älteren Platzes offen.


Die Lage veranschaulicht einen grundlegenden Vorteil von Höhenplätzen: Wer Wege, Engstellen und Talzugänge überblickte, konnte herannahende Menschen frühzeitig erkennen. Zusammen mit besetzten Durchgängen ließ sich dieser Überblick zur Kontrolle des Verkehrs nutzen. Reisende konnten angehalten, Zugänge gesichert und Bewegungen zwischen benachbarten Tälern überwacht werden. Aussicht konnte damit Schutz, Wegesicherung und die Ausübung von Herrschaft unterstützen.



Die nahe Burg Lichtenegg zeigt diese Verbindung für das Mittelalter. Nach Steininger sicherte sie den Eingang zum Scheibsgraben, durch den das Aflenzer Becken erreichbar war. Zugleich sollte sie die Besitzungen des Stiftes St. Lambrecht im Aflenzer- und Mariazeller Gebiet schützen. Entscheidend war somit die Lage an einem Zugang, der verschiedene Räume miteinander verband.


Ein Heerzug auf einem schmalen Weg unter steilen Felshängen. Wer eine solche Marschkolonne von einer Höhe aus überblickte, konnte ihre Annäherung, Zugrichtung und ungefähre Größe frühzeitig erkennen. Besonders bei Sicht über größere Entfernungen bedeutete dieser Überblick einen strategischen Vorteil: Es blieb mehr Zeit, Warnungen weiterzugeben, Zugänge zu sichern und Schutzmaßnahmen vorzubereiten. André Castaigne, „Alexanders Heer am Fuß des Berges Climax“, 1898–1899. Historische Vergleichsdarstellung. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Ein Heerzug auf einem schmalen Weg unter steilen Felshängen. Wer eine solche Marschkolonne von einer Höhe aus überblickte, konnte ihre Annäherung, Zugrichtung und ungefähre Größe frühzeitig erkennen. Besonders bei Sicht über größere Entfernungen bedeutete dieser Überblick einen strategischen Vorteil: Es blieb mehr Zeit, Warnungen weiterzugeben, Zugänge zu sichern und Schutzmaßnahmen vorzubereiten. André Castaigne, „Alexanders Heer am Fuß des Berges Climax“, 1898–1899. Historische Vergleichsdarstellung. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Der Trollkogel am Eingang ins Veitschertal

Für die Siedlung von Mitterdorf ist besonders der Trollkogel interessant. Er liegt am Eingang ins Veitschertal. Ein Bericht von 2023 beschreibt unter Berufung auf Günter Singer Hinweise auf eine mögliche Wehranlage, deren Entstehung in der Bronze- oder Eisenzeit erwogen wird. Die zeitliche Einordnung steht noch aus.


Damit stellt sich die Frage, welche Beziehung zwischen diesem Höhenplatz und der späthallstattzeitlichen Siedlung im Tal bestanden haben könnte. Falls beide gleichzeitig genutzt wurden, wären ergänzende Funktionen denkbar: Im Tal lagen Wohn- und Arbeitsbereiche; auf einer geeigneten Höhe konnten Beobachtung und Schutz des Umfeldes organisiert werden.


Günter Singers Recherchen und seine Zusammenarbeit mit Raimund Karl lenkten den Blick sowohl auf die Siedlung im Tal als auch auf den Trollkogel. Foto: Angelina Koidl/MeinBezirk.
Günter Singers Recherchen und seine Zusammenarbeit mit Raimund Karl lenkten den Blick sowohl auf die Siedlung im Tal als auch auf den Trollkogel. Foto: Angelina Koidl/MeinBezirk.

Für den Trollkogel wäre zunächst zu untersuchen, welche Wege und Abschnitte des Talraums von dort aus einsehbar waren. Ließ sich der Zugang ins Veitschertal überblicken? Bestand Sichtkontakt zur Siedlung oder zu weiteren Höhen? Könnten Beobachtungen durch vereinbarte Zeichen weitergegeben worden sein? Eine genauere Datierung der möglichen Anlage und eine Untersuchung der Sichtverhältnisse könnten diese Überlegungen konkretisieren.




Ringkogel, Kulm und Schöckl als Vergleich

Der Ringkogel bei Hartberg bietet ein anschauliches Vergleichsbeispiel. Der urgeschichtlich besiedelte Berg trägt Reste einer eisenzeitlichen Befestigung. In späteren Jahrhunderten wurde er als Signalberg für Kreidfeuer genutzt. Die Stadtgemeinde Hartberg nennt diese Funktion bis zu den Kuruzeneinfällen im frühen 18. Jahrhundert und hebt seine exponierte Lage mit weitem Blick über die Oststeiermark hervor.


Auch Kulm und Schöckl gehörten zur frühneuzeitlichen Warnlandschaft. Fritz Posch nennt beide Berggipfel im Zusammenhang mit der Kreidfeuerorganisation von 1558 als Warnstationen. Seine Darstellung macht zugleich deutlich, dass ein solches System verständliche Zeichen und geregelte Abläufe erforderte. Wegen der Verwechslungsgefahr mit anderen Bränden wurden damals Kreidschüsse als bevorzugte Warnsignale empfohlen.

Diese Beispiele zeigen, wie Menschen die Aussicht bestimmter Berge für Kommunikation nutzten. Dass mehrere dieser Höhen bereits in vorgeschichtlicher Zeit aufgesucht oder besiedelt wurden, regt zu einer weiterführenden Frage an: Welche Bedeutung hatten Überblick und Sichtverbindungen bei der Auswahl dieser Plätze?


Ein ergänzender Blick vom Wechsel in die Oststeiermark veranschaulicht, wie weit Sichtverbindungen von geeigneten Höhen aus reichen können.


Blick von der Rablkreuzhütte am Wechsel auf rund 1.350 m Seehöhe nach Süden in Richtung Riegersburg (Burgfelsen: 482 m) und Gleichenberger Kogel (598 m). Die Aufnahme veranschaulicht, wie sich das Gelände von einem erhöhten Standort aus weiträumig überblicken lässt und welche Möglichkeiten sich daraus für Beobachtung und Signalverbindungen ergeben.
Blick von der Rablkreuzhütte am Wechsel auf rund 1.350 m Seehöhe nach Süden in Richtung Riegersburg (Burgfelsen: 482 m) und Gleichenberger Kogel (598 m). Die Aufnahme veranschaulicht, wie sich das Gelände von einem erhöhten Standort aus weiträumig überblicken lässt und welche Möglichkeiten sich daraus für Beobachtung und Signalverbindungen ergeben.


Frühe Feuerhandlungen auf dem Schöckl

Am Schöckl gibt es darüber hinaus archäologische Hinweise auf frühe Feuerhandlungen. Der Grabungsbericht von 2018 nennt verbrannte Tierknochen, die einen möglichen Brandopferplatz vermuten lassen, sowie Keramikfragmente, die vorläufig der Späthallstattzeit zugeordnet werden. Die vorgeschichtlichen Funde lagen teilweise zusammen mit römischem Material; spätere Eingriffe erschweren die Rekonstruktion der frühen Nutzung.


In seiner Ausstellungsbeschreibung von 2021 bezeichnet das Universalmuseum Joanneum das spätere römische Kultgebäude als an der Stelle eines prähistorischen Brandopferplatzes errichtet. Damit erhält die Frage nach Feuerhandlungen auf einem weithin sichtbaren Berg einen konkreten archäologischen Bezug.


Erster Mauerfund am 1.423 m hohen Ostgipfel des Schöckls, dem sogenannten Schöcklkopf. Die Grabungen erschlossen hier ein römerzeitliches Kultgebäude. Hinweise auf vorgeschichtliche Feuerhandlungen stammen aus dem untersuchten Gipfelbereich. Für die römische Nutzungsphase wird außerdem eine Almwirtschaft erwogen, die zur Offenhaltung des Geländes beigetragen haben könnte. Foto: Institut für Antike, Universität Graz.
Erster Mauerfund am 1.423 m hohen Ostgipfel des Schöckls, dem sogenannten Schöcklkopf. Die Grabungen erschlossen hier ein römerzeitliches Kultgebäude. Hinweise auf vorgeschichtliche Feuerhandlungen stammen aus dem untersuchten Gipfelbereich. Für die römische Nutzungsphase wird außerdem eine Almwirtschaft erwogen, die zur Offenhaltung des Geländes beigetragen haben könnte. Foto: Institut für Antike, Universität Graz.

Die Deutung betrifft zunächst kultische Handlungen. Für eine mögliche Signalfunktion wären weitere Hinweise erforderlich. Brandspuren können aus Opferhandlungen, Herdfeuern, handwerklichen Tätigkeiten oder Zerstörungen entstehen. Ihre Bedeutung ergibt sich aus der Zusammensetzung der Funde, der Lage und dem jeweiligen Befundzusammenhang.




Eine mögliche Kommunikation über die Höhen

Für das eisenzeitliche Mürztal lässt sich eine einfache Signalgebung mit Feuer oder Rauch als Möglichkeit erwägen. Ein vereinbartes Zeichen hätte auf Gefahr aufmerksam machen oder Menschen zusammenrufen können. Mehrere aufeinander abgestimmte Standorte hätten eine Weitergabe über größere Entfernungen ermöglicht.


Ein solches Modell setzt jedoch mehr voraus als eine gute Aussicht und die ständige Bereithaltung von Feuer. Die Plätze müssten gleichzeitig genutzt worden sein, Sichtkontakt zueinander gehabt haben und von Menschen betreut worden sein, die die Zeichen verstanden. Bewuchs, Wetter und Tageszeit hätten ihre Erkennbarkeit beeinflusst. Heutige Fernblicke und Karten können erste Anhaltspunkte liefern; die früheren Sichtverhältnisse wären eigens zu untersuchen.


Zwischen der späthallstattzeitlichen Siedlung von Mitterdorf und den belegten Kreidfeuern am Wartbergkogel liegen rund zwei Jahrtausende. Die späteren Warnstellen bieten deshalb einen historischen Vergleich für die Möglichkeiten der Landschaft. Eine eisenzeitliche Signalnutzung bleibt eine Forschungsfrage.


Rauchzeichen als Mittel der Verständigung über größere Entfernungen: Frederic Remington, „The Smoke Signal“, 1905. Die Darstellung eröffnet eine interkulturelle Vergleichsperspektive auf sichtbare Fernsignale. Rauch am Tag und Feuerschein bei Nacht können Entfernungen überbrücken, sofern Sichtkontakt besteht und die Beteiligten die Zeichen verstehen. Höhenlagen erweitern dabei den Überblick über das Gelände. Ein verlässliches Signalsystem erforderte Betreuung: Beobachtungsposten mussten besetzt, Gegenstationen im Blick behalten und Feuerstellen unterhalten werden. Brennholz und Mittel zum Entzünden mussten jederzeit bereitliegen. Bei großen Signalfeuern wäre zusätzlich Wasser zum Löschen und zur Begrenzung des Feuers zweckmäßig gewesen. Solche Voraussetzungen verdeutlichen den organisatorischen Aufwand hinter einer scheinbar einfachen Technik. Eine vergleichbare Nutzung im eisenzeitlichen Mürztal bleibt eine Forschungshypothese. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Rauchzeichen als Mittel der Verständigung über größere Entfernungen: Frederic Remington, „The Smoke Signal“, 1905. Die Darstellung eröffnet eine interkulturelle Vergleichsperspektive auf sichtbare Fernsignale. Rauch am Tag und Feuerschein bei Nacht können Entfernungen überbrücken, sofern Sichtkontakt besteht und die Beteiligten die Zeichen verstehen. Höhenlagen erweitern dabei den Überblick über das Gelände. Ein verlässliches Signalsystem erforderte Betreuung: Beobachtungsposten mussten besetzt, Gegenstationen im Blick behalten und Feuerstellen unterhalten werden. Brennholz und Mittel zum Entzünden mussten jederzeit bereitliegen. Bei großen Signalfeuern wäre zusätzlich Wasser zum Löschen und zur Begrenzung des Feuers zweckmäßig gewesen. Solche Voraussetzungen verdeutlichen den organisatorischen Aufwand hinter einer scheinbar einfachen Technik. Eine vergleichbare Nutzung im eisenzeitlichen Mürztal bleibt eine Forschungshypothese. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Vom Talboden auf die Höhen

Die Funde von Mitterdorf erzählen von Arbeit, Alltag und technischem Wissen. Die Verkehrsverbindungen führen hinaus in einen größeren Raum des Austauschs. Der Blick auf die Höhen ergänzt diese Perspektive: Wer konnte die Wege beobachten, Zugänge sichern und Nachrichten weitergeben?


Am Trollkogel könnte die Untersuchung der möglichen Anlage neue Hinweise liefern. Wartbergkogel, Ringkogel, Kulm und Schöckl zeigen für spätere Zeiten, welchen Wert Übersicht und Sichtverbindungen besaßen. Ob ähnliche Überlegungen bereits die Menschen der Eisenzeit leiteten, eröffnet einen weiteren Zugang zur Erforschung der Landschaft rund um Mitterdorf.


Der Blick über das Mürztal hinaus eröffnet eine weiterführende Frage: Könnten exponierte Höhen auch zwischen benachbarten Regionen zur Weitergabe von Zeichen gedient haben? Die abschließende Illustration greift diese Möglichkeit als bewusst spekulatives Gedankenbild auf.


Hypothetische eisenzeitliche Signalfeuerszene an der SO-Flanke des Wechselmassivs, als KI-Illustration gestaltet. Eine felsige Anhöhe über bewaldeten Hängen eröffnet einen weiten Blick über Täler und Höhenzüge; auf offen dargestellten, unbewaldeten Bergkuppen sind weitere Signalfeuer angedeutet. Geländeform, Bewuchs, Sichtweite, Feuerstellen und ihre Verbindung zu einem möglichen Kommunikationsnetz sind künstlerisch angenommene Elemente. Die Darstellung veranschaulicht eine Überlegung zur frühen Signalgebung; ihre historische Anwendung und die gezeigten Sichtverbindungen bleiben zu prüfen.
Hypothetische eisenzeitliche Signalfeuerszene an der SO-Flanke des Wechselmassivs, als KI-Illustration gestaltet. Eine felsige Anhöhe über bewaldeten Hängen eröffnet einen weiten Blick über Täler und Höhenzüge; auf offen dargestellten, unbewaldeten Bergkuppen sind weitere Signalfeuer angedeutet. Geländeform, Bewuchs, Sichtweite, Feuerstellen und ihre Verbindung zu einem möglichen Kommunikationsnetz sind künstlerisch angenommene Elemente. Die Darstellung veranschaulicht eine Überlegung zur frühen Signalgebung; ihre historische Anwendung und die gezeigten Sichtverbindungen bleiben zu prüfen.



Quellen

Burgverein Lichtenegg. (o. J.). Burgmuseum. https://www.burgverein-lichtenegg.at/burgmuseum/

Castaigne, A. (1898–1899). Alexander’s army passing the foot of Mount Climax [Illustration]. Wikimedia Commons. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alexander%27s_army_passing_the_foot_of_Mount_Climax_by_Andre_Castaigne_(1898-1899).jpg

Horváth, L., & Lehner, M. (2018). Das römerzeitlich-spätantike Höhenheiligtum am Schöckl: Bericht zur Grabungskampagne 2018. Bericht Teil B [Grabungsbericht]. Universität Graz. https://static.uni-graz.at/fileadmin/_files/_project_sites/_roemeramschoeckl/Bericht_Grabung_Schoeckl_2018.pdf

Koidl, A. (2023, 2. Juli). Hollywood zu Gast im Mürztal. MeinBezirk. https://www.meinbezirk.at/muerztal/c-lokales/hollywood-zu-gast-im-muerztal_a6134957

Posch, F. (1990). Die innerösterreichische Defensionsordnung von 1575 und der „nachbarliche Sukkurs“ der innerösterreichischen Länder Steiermark, Kärnten, Krain und Görz. Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark, 81, 41–59. https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg81_Fritz-POSCH-Die-inner%C3%B6sterreichische-Defensionsordnung-von-1575-und-der-nachbarliche-Sukkurs.pdf

Remington, F. (1905). The smoke signal [Gemälde]. Amon Carter Museum of American Art. Wikimedia Commons. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_Smoke_Signal,_1905,_by_Frederic_S._Remington.jpg

Stadtgemeinde Hartberg. (o. J.). Ringkogel. https://www.hartberg.at/index.php?seitenId=1056

Steininger, H. (1973). Alte Wehrstätten um Wartberg. Blätter für Heimatkunde, 47, 123–124. https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/B_Jg47_Hermann-STEININGER-Alte-Wehrst%C3%A4tten-um-Wartberg.pdf

Universalmuseum Joanneum. (2021). Die Römer auf dem Schöckl [Ausstellungsinformation]. https://www.museum-joanneum.at/presse/pressetermine/event/die-roemer-auf-dem-schoeckl-3

Universität Graz, Institut für Antike. (o. J.). Die Fundstelle. Römer am Schöckl. https://roemeramschoeckl.uni-graz.at/de/die-fundstelle/



 
 
 

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